Warum der Goethe-Blick für Abwechslung sorgt

Entweder man sieht mit dem rechten oder mit dem linken Auge, aber niemals mit beiden gleichzeitig. Welches Auge zum Zug kommt, entscheidet das Gehirn – das nennt man alternierendes Sehen oder eben «Goethe-Blick».